Führungs-Prozesse

Methodenkompetenzen für Führungskräfte um ein Maximum an Wirksamkeit den den vorhanden Ressourcen zu erreichen. Besonders in Phasen der Veränderung haben sich die folgenden Führungsprozesse bewährt:

  • Selbstführung:   für Motivation und Lebensfreude
  • Strategie:   klare Orientierung für Dich und die MitarbeiterInnen
  • Innovation:   bessere Lösungen und Produkte als die Konkurrenz
  • Produktivität:   tiefere Kosten und mehr Ertrag dank effizienten Prozessen und schnellen Ergebnissen
  • Projekte:   grosse Themen zeitnah und erfolgreich umsetzen
  • Veränderung:   eine lebendige und wache Organisation
  • Organisation:   wirksame Strukturen abgestimmt auf die MitarbeiterInnen

Angebot Führungs-Prozesse

Treibende Kräfte

Treibende Kräfte sind Personen die in ihrem Verantwortungsbereich ein Unternehmen zu mehr Erfolg treiben möchten.

Oft sind diese MitarbeiterInnen stark in den operativen Prozess des Unternehmens eingebunden und finden daher selten genug Zeit sich um die strategischen Fragen zu kümmern. Doch  sie sollten sich mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung in die Gestaltung der Führungsprozesse einbringen und wichtige Entscheidungen fällen.

Damit sie  diese Zeit zukünftig haben beginnen wir jeden Führungsprozess mit der Analyse der persönlichen Produktivität. Dabei betrachten wir alle fünf Lebensbereiche mit ihren Konten um das Bewusstsein für das Wesentliche zu schärfen. Je besser sie sich mit ihrem eigenen Leben, und den Vorstellungen was sie damit anfangen wollen, identifizieren können, desto klarer werden ihnen ihre Vorstellungen für die Aufgaben im Unternehmen sein.

Im Modul Führungskräfte wird Deine persönliche Situation beleuchtet und angeschaut.
Das Modul ist in folgende vier Einheiten gegliedert:

  • Klarheit – Wie viel Zeit wendest Du für die fünf Lebensbereiche und deren Konten auf?
    Lerne, Dich zu energetisieren und motivieren.
  • Veränderung – Wie verändern sich Deine Ziele für die Lebensbereiche?
    Lerne, Dich zu ändern und wachse.
  • Integration – Wie erreichst Du den Ausgleich zwischen den Lebensbereichen und deren Konten?
    Lerne, Dich zu überprüfen zu korrigieren.
  • Kontinuität – Wie erlangst Du Sicherheit im Umgang mit Deinen Bedürfnissen und Grenzen?
    Lerne, Dich zu führen und andere.

Inhalt
2 Workshops à 4 Stunden
8 mal ½ Std. Nachbrenner
1 Dokument
Total 14 Stunden

Ergebnis:
Du kennst Deine Bedürfnisse für die fünf Lebensbereiche und räumst ihnen, Deinen Bedürfnissen entsprechend, genügend Zeit ein.
Du verfügst über genügend Zeit-Reserven und kannst diese für Dein persönliches Wachstum und für den Erfolg des Unternehmens einsetzen.

Kosten pro Person    CHF  1’680

Strategie-Prozess

Jede Organisation braucht Klarheit über den Zweck wofür sie tätig sein soll. Diese Klarheit bildet den Rahmen für die Strategie und gibt allen Involvierten Orientierung. Deshalb beginnt jeder Strategieprozess mit dem Leitbild.

Der Strategieprozess selbst beinhaltet folgende Einheiten:

  • Geschäftsfeld-Segmentierung – Sie dient der Bildung von strategischen Geschäftsfeldern; ist Grundlage für die Marktbearbeitung; ist Basis für Innovationen, Geschäftsentwicklung und Portfolio-Management und gibt wichtige Inputs für Fragen zur Organisation, der Gestaltung des Berichtssystems u.a..
  • Markt-Cockpit – Darstellung des Marktes und der darin herrschenden Wettbewerbskräfte; Simulation des Marktes in einem zukünftigen Szenario, anwendbar für Angebote, Zielgruppen, Regionen, Geschäftsmodelle u.a.; Abgrenzung des Marktes für Vertriebs- und Marketingzwecke.
  • Nutzen für die Zielgruppe(n) – Klarheit über den Nutzen als Kernpunkt des Geschäfts, Grundlage für eine Marketingstrategie, die Positionierung und die Kundenbindung; Ausgangspunkt für Simulationen für Kunden, Leistungen und Image; Instrument für Marketing, Vertrieb, Entwicklung, Innovation, Markteintritt.
  • Ausgangslage – Sie dient dem Überblick, den Zusammenhängen, der Vernetzung und den gegenseitigen Abhängigkeiten; sie hilft bei der Identifikation der echten Zukunftsfragen und den daraus entstehenden strategischen Herausforderungen; sie ist die Zusammenfassung vieler Quellen und Informationen; sie dient dem Strategie-Controlling als Quelle.
  • Geschäftsstrategie – Eine klare Strategie pro Geschäftsfeld (vom Markt her entwickelt); sie ist Basiselement jeder Unternehmensstrategie; sie ist das Gerüst für einen Businessplan; sie ist Grundlage für alle Fragen von Funktionen, Prozessen, Zielvereinbarungen, Controlling u.a..
  • Unternehmensstrategie – Sie konsolidiert die Geschäftsstrategie(n) (aus dem Unternehmen heraus) in eine Unternehmensstrategie; sie periodisiert die einzelnen Geschäftsstrategien und definiert die Zuteilung der Ressourcen und macht eine Risikoabschätzung; sie identifiziert Strategien für Zentralfunktionen (Querschnittfunktionen); sie ist Agenda für die Geschäftsleitung und die Unternehmensaufsicht.
  • Funktionsstrategie – Sie schafft Klarheit über die Kernleistungen und Beiträge einer Funktion für alle Geschäftsfelder; sie schafft Transparenz zu Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten; sie ist integraler Bestandteil jeder Strategie und jedes Führungssystems.
  • Strategie-Audit – Es dient der Überprüfung einer Unternehmens-, Geschäfts- oder Funktionsstrategie; es überprüft die Inhalte, Prozesse und Konsequenzen einer Strategie; es ist der kritische Prüfpunkt vor, während und nach einer Strategieerarbeitung.

Inhalt
Die Anzahl Workshops und ihre Dauer ist Abhängig von der Betriebsgrösse, der zu betrachtenden Geschäftsfelder und der involvierten Personen
8 Hauptdokumente inkl. Hilfsdokumente

Ergebnis:
Du kennst für ein, mehrere oder alle Geschäftsfelder die Strategien sowie die übergeordnete Unternehmensstrategie, eine oder mehrere Funktionsstrategien und weisst wie ein Strategie-Audit abläuft.

Kosten     ab CHF  12’800

Innovations-Prozess

Innovationsrichtlinien bilden den Rahmen, innerhalb dem etwas Neues entstehen kann. Sie schaffen die Voraussetzungen, dass Ideen zielgerichtet diskutiert, konkrete Vorschläge entwickelt und Entscheidungen getroffen werden können.

Der Innovstionsprozess beinhaltet folgende Einheiten:

  • Innovations-Rahmen – Er bildet die Leitplanken, innerhalb derer neue Angebote entwickelt werden sollen; schafft Voraussetzung für die zielgerichtete Diskussion, die Entwicklung konkreter Vorschläge und die entsprechenden Entscheidungen für neue Ideen; Basis für die Innovations-Strategie und das Innovations-Controlling.
  • Ersetzungskraft – Szenario zur Beurteilung des Entwicklungsfortschritts der relevanten Märkte und der vorhandenen Lösungen; Grundlage für die Annahme der Wettbewerbsdynamik (Bsp. Übergang von Qualität- auf Preismarkt); Identifikation des besten Zeitpunktes für den Übergang in den nächsten Angebots-Lebenszyklus; Diskussionsgrundlage für die Suche nach neuen Lösungen.
  • Innovationsfelder – Einteilung der Innovationen vor dem Hintergrund des Geschäfts (Lösungen, Zielgruppen, Märkte);  setzen von Schwerpunkten oder Prioritäten; schafft eine Grundlage für das Erheben von Informationen bzw. für Annahmen; Bestandteil der Innovations-Strategie und des -Controllings.
  • Innovationsgenerator – Strukturiertes Erarbeiten eines konkreten Innovationsthemas; Ausarbeitung der Grundlagen für eine erste Entscheidungsfindung; dient der Überprüfung für die Machbarkeit; strukturiertes Basisdokument für die Sammlung und Bewertung aller Innovations-Themen; Grundlage für eine Umsetzung.
  • Markterfolgsprofil – Beurteilung einer Innovation anhand definierter Erfolgskriterien; Grundlage für definitiven Entscheid (tu es o. lass es); Prüfung von mehreren Innovationsvorschlägen und Priorisierung; Grundlage für die detaillierte Analyse rsp. Ausarbeitung einzelner Kritierien.
  • Innovationsportfolio – Beurteilung der Innovationen aufgrund der Wettbewerbssituation; Beurteilung der Innovation aufgrund der Unternehmensangebote (Ausgewogenheit); .
  • Geschäftsmodell-Entwicklung – Systematische Entwicklung des Geschäftsmodells (horizontal vorwärts u. rückwärts in der Wertschöpfungskette, vertikal mit der Entwicklung rsp. Akquise neuer Angebote); radikaler Umbau oder Strategie der kleinen Schritte.
  • Innovationsstrategie – Strategie für eine durchzuführende Innovation; Positionierung der Innovation im Marktumfeld; Innovationsschwerpunkte; Geschäfts-Transformation; Innovationsbudget; Beiträge der Organisation (Funktionen u. Prozesse); operative Umsetzung (Massnahmenplan inkl. Ressourcenbindung); Innovationsauftrag.
  • Innovationsübergabe – Operationalisierung der Innovation (Übergabe an die Linie); Abnahmeprotokoll; Grundlage für das Controlling der Umsetzung.

Inhalt
Die Anzahl Workshops und ihre Dauer ist Abhängig von der Betriebsgrösse, der zu betrachtenden Innovation und der involvierten Personen
9 Hauptdokumente inkl. Hilfsdokumente

Ergebnis:
Du kennst den Prozess für die Innovations-Strategie und die Integration einer Innovation ins operative Geschäft.

Kosten     ab CHF  16’800

Produktivitäts-Prozess

Dieser Inhalt ist im Aufbau. Schauen Sie bitte zu einem späteren Zeitpunkt wieder vorbei oder wenden Sie sich direkt an mich.      

Der Produktivitätsprozess selbst beinhaltet folgende Einheiten:

  • Titel – Inhalt..

Inhalt
Die Anzahl Workshops und ihre Dauer ist Abhängig von der Betriebsgrösse, der zu betrachtenden Geschäftsfelder und der involvierten Personen
8 Hauptdokumente inkl. Hilfsdokumente

Ergebnis:
Text folgt.

Kosten     ab CHF